Gedenktag an die Hinrichtung Qazî Mohammads
Am 31. März 1947 wurde Qazî Mohammad, Präsident der Republik Kurdistan, gemeinsam mit seinem Bruder Sadri Qazî und Muhamad Husain Saifî auf dem Vier-Lampen-Platz in Mahabad hingerichtet – an jenem Ort, an dem er 1945 die Republik ausgerufen hatte.
Die Republik Kurdistan bestand nur ein Jahr und wurde unter militärischem Druck gewaltsam beendet. Dennoch bleibt sie ein historischer Ausdruck kurdischer Selbstbestimmung – politisch, kulturell und gesellschaftlich.
Heute erinnern wir an Qazî Mohammad – einen Mann, der für Freiheit, Gerechtigkeit und Unabhängigkeit sein Leben gab.
Sein Mut und seine Vision sind nicht vergessen – sie leben weiter in der neuen Generation, die den Weg des Widerstands und der Hoffnung weitergeht.